Kommt Ihnen das bekannt vor?
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Sie verlieren Aufträge über den Preis
Ihre Produkte überzeugen bei Qualität und Leistung, verlieren aber zunehmend gegen günstigere Wettbewerber. -
Begrenzte Kostentransparenz
Sie kennen Ihre Einkaufspreise, aber nicht die tatsächlichen Kostentreiber oder was Ihre Komponenten kosten sollten. -
Wettbewerber mit Kostenvorteilen in der
Lieferkette
Chinesische Hersteller produzieren zunehmend in Europa - mit Lieferketten und Kostenstrukturen, die über Jahre konsequent optimiert wurden. -
Kein Bedarf für ein Redesign
Ihr Produkt funktioniert und ist am Markt etabliert. Die Kosten müssen runter, das Design soll dabei stabil bleiben.
Was wir tun
Wir helfen Maschinenbau-Unternehmen, volle Transparenz über ihre Produktkosten zu schaffen, um diese auf Should-Cost-Niveau zu senken.
Wo es sinnvoll ist, integrieren wir chinesische Lieferanten gezielt in die bestehende Lieferkette - ohne Abstriche bei der Qualität.
China ist ein Hebel, nicht der Ausgangspunkt.
Wichtig ist: Wir beginnen mit Ihren bestehenden Lieferanten und Prozessen. Erst wenn dieses Potenzial ausgeschöpft ist, prüfen wir weitere Möglichkeiten.
Da es um Kostensenkung und nicht um Umsatzwachstum geht, wirkt jeder eingesparte Euro direkt auf Ihr EBIT.
Unser Vorgehen
Analysieren
Kostentransparenz schaffen und Einsparpotenziale identifizieren.
Ausarbeiten
Konkrete Massnahmen entwickeln und Potenzial, Aufwand und Risiken aufzeigen.
Entscheiden
Gemeinsam entscheiden, welche Massnahmen umgesetzt werden.
Tun
Entscheidungen umsetzen und Einsparungen realisieren.
So senken wir Ihre Produktkosten
Einspar-potenzial
0 ONE Team, ONE Goal
In einem kurzen Gespräch klären wir Ziele, Datenzugang und was wir gemeinsam erreichen wollen.
Danach treiben wir die gesamte Umsetzung gemeinsam voran - von den Verhandlungen über die Qualitätssicherung und Logistik bis hin zum Ramp-up.
1 Volle Kostentransparenz ca. 3-7 %
Als Erstes schaffen wir volle Transparenz über die Kostenstruktur Ihrer Stückliste: Wer sind Ihre Lieferanten, wo produzieren sie und wie setzen sich die Kosten der gelieferten Baugruppen zusammen - Material, Arbeitskosten, Abschreibung, Logistik, Verpackung und Marge?
Das erste Ziel ist klar: die heutigen Kosten auf Should-Cost-Niveau bringen - nicht mehr und nicht weniger.
China spielt dabei noch keine Rolle.
2 Potenzial bei bestehenden Lieferanten nutzen ca. 3-6 %
Bevor wir neue Lieferanten suchen, arbeiten wir mit den bestehenden. Wir verhandeln Preise neu, bündeln Volumen, hinterfragen Spezifikationen und Mindestbestellmengen und prüfen alternative Fertigungsverfahren.
Oft liegt bereits hier erhebliches Potenzial, ohne einen einzigen Lieferanten wechseln zu müssen.
Auch hier spielt China noch keine Rolle.
3 Chinesische Lieferanten mit Standort in Europa ca. 5-9 %
Ab hier prüfen wir, ob und wie viel zusätzliches Einsparpotenzial durch chinesische Lieferanten besteht. Mit einer Pareto-Analyse konzentrieren wir uns zuerst auf die Komponenten mit dem grössten Kostenanteil. Entscheidend ist dabei der Total Cost of Ownership (TCO), nicht nur die direkten Produktkosten (DPC).
Ein tieferer Stückpreis, der durch Logistik, Importzölle oder höhere Lagerkosten wieder absorbiert wird, ist keine Einsparung.
Wo es wirtschaftlich Sinn macht, identifizieren wir chinesische Lieferanten mit Standort in Europa, schlagen geeignete Partner vor und unterstützen Sie bei der Auswahl.
Nach der Auswahl dient der europäische Standort zunächst als Logistik-Hub. So profitieren Sie von den Kostenvorteilen, ohne Ihre heutigen Abläufe wesentlich zu verändern.
4a Produktion am europäischen Standort ca. 3-7 %
Hat sich die Zusammenarbeit bewährt, prüfen wir im nächsten Schritt, ob auch die Produktion direkt am europäischen Standort des chinesischen Lieferanten aufgebaut werden kann.
Damit nutzen Sie weitere Kostenvorteile des chinesischen Lieferanten, während die Produktion in Europa bleibt. Transportwege und Lieferzeiten bleiben kurz und die Lieferkette überschaubar.
Wir begleiten den gesamten Transfer - von der Industrialisierung und Qualitätssicherung bis zum Ramp-up.
4b Direkte Beschaffung aus China ca. 2-5 %
Wo es wirtschaftlich Sinn macht, verlagern wir Beschaffung und Produktion vollständig nach China.
Dabei konzentrieren wir uns nicht auf die grossen Tier-1-Städte, sondern gezielt auf Tier-2- und Tier-3-Städte. Dort liegen die Arbeitskosten bei unter RMB 40 pro Stunde (ca. CHF 4) und die Möglichkeiten zur vertikalen Integration sind deutlich grösser.
Durch die Bündelung von Lieferanten und Fertigung direkt vor Ort können weitere Kostenvorteile realisiert werden. Weniger Stufen in der Lieferkette bedeuten dabei auch weniger Margen, die sich entlang der Lieferkette addieren.
5 Eigene Produktion in China ca. 4-8 %
Bei ausreichendem Volumen kann der Aufbau einer eigenen Produktion in China der nächste Schritt sein.
Damit holen Sie einen grösseren Teil der Wertschöpfung ins eigene Unternehmen. Gleichzeitig können lokale Lieferketten, tiefere Produktionskosten und eine hohe vertikale Integration noch konsequenter genutzt werden.
Wir unterstützen den gesamten Aufbau - von der Standort- und Lieferantenauswahl über die Industrialisierung bis zum Ramp-up der Produktion.
Das Einsparpotenzial hängt vom Produkt, der Ausgangssituation und dem gewählten Ansatz ab.
Welche der beschriebenen Massnahmen sinnvoll sind, entscheiden wir für jedes Produkt individuell. Dabei berücksichtigen wir Business Case, TCO, Risiken und Umsetzungsaufwand - und verfolgen nur, was sich wirtschaftlich rechnet.
Was uns auszeichnet
Wir kennen die chinesischen Lieferketten aus langjähriger Erfahrung vor Ort und wissen, wie wir die richtigen Lieferanten finden und beurteilen, Kosten und Konditionen verhandeln und die geforderte Qualität sicherstellen.
Mit fliessendem Mandarin und einem tiefen Verständnis der chinesischen und der DACH-Geschäftskultur können wir direkt mit Lieferanten arbeiten - ohne zuerst sprachliche oder kulturelle Barrieren überwinden zu müssen.
China ist längst mehr als ein Niedrigkostenstandort. Moderne Infrastruktur, hohe Qualitätsstandards und technologisches Know-how prägen heute einen grossen Teil der chinesischen Industrie. Entscheidend ist, die Lieferanten zu finden, die diesem Niveau tatsächlich entsprechen - und genau hier liegt unsere Stärke.
Unsere Grundsätze
- Wir liefern.
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Produktstabilität über alles.
Kein Redesign ohne klares Verständnis der Produktkosten. -
ONE Team. ONE Goal. Keine Politik.
Wir leben eine Streitkultur. Für die richtige Lösung. - Wir hinterfragen uns gegenseitig.
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Wir verstehen das WARUM.
Jedes Teammitglied weiss, warum wir etwas tun. -
Produktkosten verstehen - eine
Engineering-Kompetenz.
Ihre Ingenieure verstehen die Kostentreiber und wissen, was einzelne Funktionen tatsächlich kosten. -
Keine Lieferkette ohne Plan B.
Risiken und Alternativen werden von Anfang an definiert.
So arbeiten wir
Über rund sechs Monate arbeiten wir als Teil Ihres Teams an der Senkung Ihrer Produktkosten - direkt mit Engineering, Produktion, Einkauf und Logistik.
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1 Tag pro Woche bei Ihnen vor Ort
Gemeinsam analysieren, entscheiden und umsetzen. -
1 Tag pro Woche für die Arbeit im
Hintergrund
Analysen vertiefen, Lieferanten vorbereiten und die nächsten Schritte vorantreiben. -
Monatliches Review mit dem Management
Fortschritt und Einsparungen überprüfen, Entscheidungen treffen und Prioritäten für den nächsten Monat festlegen.
Welches Potenzial steckt in Ihrem Produkt?
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Produkt- und Kostenstruktur. Anhand eines kleinen Ausschnitts Ihrer Stückliste können wir erste Kostentreiber und mögliche Einsparpotenziale identifizieren - bevor Sie sich für eine Zusammenarbeit entscheiden.
Interesse geweckt?